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Geschichte

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Geschichte KGV Moorrege

Am 1. März 1947 gründeten 7 Mitglieder den damaligen Gartenbauverein Moorrege, welcher sich im Laufe der Zeit zum Kleingärtnerverein Moorrege entwickelte.

                       
1. Plan der Anlage Nienmoorkamp

Zu dieser Zeit war der Bedarf an Kleingärten riesig, im Jahre 1947 hatte der Verein 501 Mitglieder, denn der Besitz eines Kleingartens half in dieser Zeit die Not, durch den Anbau von Gemüse und Kartoffeln, ein wenig zu lindern.

Der Gartenbauverein Moorrege stellte sofort den Antrag im Kreis- und Landesverband aufgenommen zu werden. Der Beitrag betrug 1946 für alle Mitglieder gerade mal 32,85 RM, was in alten Dokumenten nachzulesen ist. Am 17. März 1947 erfolgt die gerichtliche Eintragung des Gartenbauvereins Moorrege im Vereinsregister unter dem AZ. 55. Das Amtsgericht fordert  Genehmigung der den Verein auf eine Militärregierung nachzureichen, damit die Eintragung rechtskräftig wird.

 
Der erste  am 2.6.1947 geschlossene Generalpachtvertrag mit der Gemeinde Moorrege

1949 übernimmt Gartenbaumeister Schwuchow die Führung des Vereins für 28 Jahre. In dieser Zeit wurde die Anlage modernisiert, 1959 mit der Genehmigung der Gemeinde an das Wasserversorgungsnetz angeschlossen und zum Abschluss seiner Amtszeit erreichte Werner Schwuchow, dass die Gemeinde und der Kreisverband zustimmten die Anlage 1974 an das Stromnetz anzuschließen.

1951 wird ein neuer Pachtvertrag zwischen der Gemeinde Moorrege und dem Vorstand des Kleingärtnervereines Moorrege über das Dauerkleingartengelände Nienmoorkamp abgeschlossen. 

In der Liegenschaftsurkunde vom 28. April 1953 wird der Verein im Liegenschaftsbuch 400 – Grundbuch 12 – Blatt 444 als Generalpächter eingetragen.

Heute ist der Verein im Amtsgericht Pinneberg unter dem AZ VR 202 EL als  gemeinnützig anerkannt und eingetragen.

Das 40, 50, und 60 jährige Jubiläum des Vereins wurde immer im großen Rahmen einmal in der Kaserne von Appen und die letzten Male in der Gaststätte an`n Himmelsbarg gefeiert.

Wir verstehen uns als moderner, attraktiver Verein  in welchem noch die Privatinitiative Vorrang hat. Allerdings sind für uns aber auch die Vorschriften des Bundeskleingartengesetzes bindend, sowie auch die niedergelegten Bestimmungen der Satzung mit Garten- und Ausschlußordnung, die am 6. März 2009 von der Jahresmitgliederversammlung mit über 90% der anwesenden Mitglieder angenommen wurde.

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